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0. E.ON verkauft ihr Stromnetz an Tennet. Erdverlegung nur noch "Kann-Vorschrift". Angelika Brunkhorst sucht Lösung in Holland.
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"Aktuelle Fragen des Planungsrechts Anliegend können die verschiedenen Positionen/Stellungnahmen der unterschiedlichen Akteure der Konferenz "Aktuelle Fragen
des Planungsrechts: in Göttingen vom 26.06.2009 aufgerufen werden.
2. Verabschiedung EnLAG Das Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) wurde kürzlich verabschiedet. Damit wurde das Nds. Erdkabelgesetz erheblich beschnitten. Dem Netzbetreiber wurde von politischer Seite wiedermal in die Karten gespielt.
3. Der Heimatbund zwischen Dehmse und Hunte e.V. überreicht der Interessengemeinschaft Vorsicht-Hochspannung einen Scheck in Höhe von 720 Euro.
4. Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert Gleichstellung von Hochspannungserdleitungen in Genehmigungsverfahren!
5. Deutsche Umwelthilfe fordert Nachbesserung des Gesetzentwurf zum geplanten EnLAG!
6. Energie-Roadmap Beschleunigung des Netzausbaus durch HGÜ-Technologie!
7. Politische Visionen statt konstruktives Handeln! Mit Kommentar der IG Vorsicht-Hochspannung (letzte Seite beachten!)
8. Zusammenstellung der Schriftlichen Stellungnahmen der Sachverständigen zur öffentlichen Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Bundestages Am 15.12.2008 fand eine öffentliche Anhörung des Wirtschaftsausschusses des Bundestages statt.
Unser Aktivist Ludwig Lettmann war mit unserem Rechtsanwalt Dr. Ganten nach Berlin gefahren.
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14. "Windmüller brauchen mehr Kabel" An den Nordseeküsten fehlen so viele Leitungen, dass bei gutem Wind Windkraftanlagen abgeschaltet werden müssen. Netzbetreiber Eon verschleppt das Problem.
15. Wer in der Nähe einer Hochspannungsleitung wohnt, hat womöglich ein erhöhtes Alzheimerrisiko. Als Grund vermuten die Forscher die starken Magnetfelder der Leitungen.
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Auch die IG Vorsicht-Hochspannung wendet sich in einem gesonderten Schreiben an die Bundesratsabgeordneten.
Hintergrund ist die bevorstehende Verabschiedung des Energieleitungsausbaugesetzes (EnLAG), dass das im Nov. 2007 verabschiedete Nds. Erdkabelgesetz beschneiden soll.
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22. Sportflugzeug bleibt in Hochspannungsfreileitung hängen. Die Insassen mussten fast drei Stunden ausharren, bevor sie gerettet wurden.
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25. Die betroffenen Gemeinden sind einhellig gegen die Kombitrasse
Ziel der Erdeverlegung auf gesamter Strecke nicht erreicht Die Präsentation der E.ON Netz GmbH im Kreishaus in Wildeshausen zum neuen Trassenverlauf der geplanten Stromleitung von Ganderkesee nach St. Hülfe, machte deutlich, dass das niedersächsische Erdkabelgesetz nicht zwingend vorsieht, die gesamte Trasse unterirdisch zu verlegen. Die Regierungsvertretung hatte zu diesem Termin Vertreter des Landkreises, der Kommunen und der IG „Vorsicht-Hochspannung“ eingeladen. In der Zwischenzeit haben sich Bundeswirtschaftsminister Glos und Bundes- umweltminister Gabriel ebenfalls "nur" auf eine Teilverkabelung geeinigt. Wenn das Bundesgesetz vom Bundestag und -rat verabschiedet wird, wird der Vorhabensträger das Gesetz „1:1“ umsetzen und den Trassenverlauf, wenn nötig, anpassen. E.ON Netz hätte aber durchaus die Möglichkeit, die gesamte Trasse unterirdisch zu verlegen, wenn ein Kostenvergleich zwischen der kombinierten Kabel-/Freileitungstrasse und der kompletten Kabeltrasse dieses hergibt. Auch dann sind die Kosten umlagefähig. Die IG „Vorsicht Hochspannung“ ist mit der Teilverkabelung der Trasse nicht zufrieden, da das Ziel die komplette Erdverlegung ist. Nur durch den Einsatz des Erdkabels können Gefährdungen und Beeinträchtigungen entlang der gesamten Trasse minimiert werden. Durch die Vorgaben des Nds. Erdkabelgesetzes werden die Abstände zu Wohngebäuden zwar größer, aber auch die „ruhigen Landschaftsabschnitte“, die nicht speziell als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen sind, sind für Menschen und Tiere außerordentlich wichtig und sollten nicht durch eine Freileitung zerstört werden. Bei einer Verkabelung auf gesamter Strecke würden auch die technisch- und kostenaufwändigen Kabelübergangsanlagen überflüssig. Es ist für die IG nicht nachvollziehbar, warum auf Teilabschnitten wieder Freileitung errichtet werden soll. Da wir von der IG Vorsicht-Hochspannung mit diesem Ergebnis nicht zufrieden sind, werden wir weitermachen wie bisher. Wir fordern die komplette Erdverlegung und fordern ferner einen Kostenvergleich zwischen kompletter Erdverlegung und der geplanten Teilverkabelung mit Übergangsstationen, die jeweils eine Fläche von 2500 Quadratmetern beanspruchen. Hierbei sind bislang zum Teil Teilabschnitte von weit unter 3 km Länge als Freileitung geplant. Das würde bedeuten, dass auf einer derart geringen Distanz zwei Übergangsstationen errichtet werden würden. - hier geht es weiter zum aktuellem Trassenverlauf (Stand .04.2008)! - Glos und Gabriel einigen sich "nur" auf Teilverkabelung - Begründung für den Gesetzentwurf
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29. Dort investiert man vier Milliarden Euro in die Gesundheit der Bevölkerung - Warum nicht bei uns?
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